• Peter Buser

Ackermann, Müller, Iseli, Seggiani, Degen und Bordier: Niedertracht und Ignoranz!

Aktualisiert: 28. Dez 2019

Folgende Personen sind in den letzten Wochen entweder durch Ignoranz oder durch Niedertracht oder durch beides aufgefallen. Reihenfolge alphabetisch nach Vornamen:


Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin Basel-Stadt. Sie erklärte, Friedrich Nietzsche sei «nicht zeitgemäss».

Schämen Sie sich zutiefst, Elisabeth, dass Sie sich als Dame von Brechreiz hervorrufender Ignoranz haben in ein Parlament wählen lassen. Ihresgleichen zieht herunter und verdirbt.


Karin Müller, Intendantin Tele Basel. Sie missachtete eine Empfehlung des guten Fernsehmanns Markus Gilli und erweist sich täglich als schlechte und schlechtere Fernsehfrau. Charakterlich ist sie eine peinliche Wetterfahne. Sie spielte Peter Buser gegenüber aufs primitivste ihre kleine Macht aus. Jene kleine Macht, die ihr dringlich aus den Händen genommen werden muss.


Marc Iseli, Journalist «Blick», Zürich. Er beging das Delikt der Kreditschädigung und wird nach Schweizer Strafgesetzbuch angeklagt. Er erfand, Peter Buser sei ein Steuersünder und werde in Zürich von der Behörde verfolgt. Zu dieser Perfidie griff er, als er erkannte, dass der Vorwurf des Sexismus gegen Dr. Buser eine Ente war. Die keine Wühlmaus erträgt es nicht, dass jemand aufsteigt, der nicht seine bigotte Lebenshaltung hat. Die Wühlmaus wird niemals was werden. Sie ist innen verrottet.


Michela Seggiani, Grossrätin Basel-Stadt. Sie freute sich am ungesetzlichen Handeln Jugendlicher. Sie ist keine Demokratin, sondern eine Schänderin aller guten Gedanken.


Seraina Degen, Reporterin SRF (Schweizer Fernsehen). Sie zeigte sich verächtlich gegenüber meiner Latino-Freundin Gabriela. Sie sprach als unser Gast während einer 1 stündigen Visite kein Wort mit ihr. Sie stempelte sie in ätzend rassistischer Weise zu einer Schlampe, mit der Dr. Buser alles machen kann. Um das Ziel zu erreichen, schnitt sie Aufnahmen auf monströse Weise zu zurecht, das Gabriela als williges Dummerchen erschien.

Man hat Lesben zu achten und zu lieben. Diese Art Lesbe, welche nicht nur Männer hasst, sondern auch männerliebende Frauen niedermacht, braucht aber niemand.


Simon Bordier, Journalist, Schweiz. Der Neidhammel wie er im Buche steht. Er nutzt seinen Presseausweis dazu, seine Frustrationen an Mitmenschen auszulassen. Armer, armer Simon! Du bist ein Würstchen. Dir wird weder Frau noch Mann je eine Träne nachweinen.


Es gibt bei all diesem Jammer eine positive Nachricht. Frau Franziska Schutzbach, Soziologin, Basel hat sich spontan dazu durchgerungen, sich für das Ausleben böser Vorurteile schriftlich bei Dr. Buser zu entschuldigen. Hut ab!


Meinem Freund Alberto Venzago fallen da noch Verse aus einem Fragment von Friedrich Schiller ein:


O komm vereint, die grausig Pack

Dass ich Dich fälle, Dich zerstampfe

Allein, das schön Gesetz an meiner Seite.


Ich gebe den 6 Personen eine Frist bis 15. Januar 2020, um sich klar und deutlich schriftlich zu erklären und einen Dialog zu ermöglichen. Das Publikum wird darüber entscheiden, wer sich zu entschuldigen hat.

Wer glaubt, durch Schweigen zu gewinnen, wird bald eines Besseren belehrt werden.


Freunde, wie bleiben dran.



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