• Peter Buser

Gedicht zu den Äusserungen von Frau Regierungspräsidentin Ackermann

Was Herr Dr. Buser hier und heute völlig überraschend zur Kenntnis bekommt, hat ihn spontan zu einem Gedicht inspiriert. Der Zweiundachtzigjährige kündigt an, dass er sich mit den im Artikel genannten Damen öffentlich auseinandersetzen will. Er fürchtet allerdings, dass sich diese verdrücken.


Da irrt er sich aber ganz, ganz sicher, dieser verruchte Frauenbesessene.

Spontanes Gedicht:


Köstlich ists von schönen Damen Genannt, gelobt, gehasst zu werden Das salzt und spickt den lieben Namen Und hebt zum Himmel, fern der Erden


Und noch das letzte Gedicht seines kürzlich erschienenen in allen Buchhandlungen erhältlichen Gedichtbands "Bis dass der Tod mich scheidet". Es richtet sich an eine junge Frau von 20 Jahren und zeigt einen Grobian und Frauenhasser ohne Gleichen:


Auffrischung


(inspiriert durch Wilhelm Müllers Gedicht "Trockne Blumen" in seinem von Schubert vertonten Zyklus "Die schöne Müllerin")


So gibt mir denn, Du Süsse Dein Arm, Dein liebend Herz Den Atem Deiner Jugend, Die Trän, den flüchtgen Scherz


Und husch hinweg und jage Dem Traum, den Wolken nach Grüss mich aus weiter Ferne Mich ruhlos, ungemach


Und wenn Du bald schon schlenderst An meinem Hügel lang Dann spend mir Dein Gedenken Von Sehnsucht den Gesang

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