• Peter Buser

Gegendarstellung zum Blick-Artikel vom 21.12.2019 ("Steuerbehörden jagen Bizarr-Buser")

Peinlicher Marc Iseli!


Du weisst, dass Du Deine Geschichten in Sachen Steuern Zürich von A bis Z erfunden hast. Nie hat eine Behörde gegen mich ermittelt. Der Straftatbestand der Verleumdung und Kreditschädigung ist eindeutig erfüllt. Kannst Du zahlen, wenn Du verurteilt bist, oder zahlt eventuell der «Blick»?


Du spielst Dich zu Deiner Schande noch als Steuerexperten auf. Dabei hast Du keine Ahnung. Der Begriff des Lebensmittelpunktes spielt praktisch keine Rolle mehr. Alle Staaten legen Zeitlimiten (Aufenthaltstage) fest, bei deren Überschreiten ein Steuerverfahren einzuleiten ist. Im Kanton Zürich sind dies in der Regel 90 Tage. Werden diese überschritten, so kann von einem Verfahren nur abgesehen werden, wenn die Person nachweist, dass ihr Aufenthalt als Ferien- oder Krankenaufenthalt zu werten ist und ferner nachweist, dass sie in einem anderen Staat ihre Steuerpflicht erfüllt.

Ich führe überall, wo ich mich aufhalte, eine Buchhaltung der Aufenthalte oder mache Notizen, auf Grund derer ich die Aufenthaltsdauer rekonstruieren könnte.


Ich habe die Tage nie und nirgendwo überschritten . Hätte ich das in Zürich, so wäre die dortige Behörde sicher mit besonderer Strenge gegen mich vorgegangen. Die Königin Silvia von Schweden hat mich in der Zürcher Maag-Halle im September des letzten Jahres als einen «spendablen Zürcher und Schweizer gelobt, der» die Spendenfreudigkeit der Einwohner verkörpert. Das undankbare Schweigen der Frau Corinne Mauch zu diesem Vorfall habe ich so gewertet, dass sie mir böse ist, dass ich sie nicht vorgängig gefragt habe, ob ich 100'000 EUR hätte spenden dürfen. Auch der in Zürich sich aufhaltende Kosmopolit unterliegt wie der Ureinwohner strengster Administration. Er fragt und wartet, auch wenn alle Ämter jahrzehntelang überlastet sind.


Das Schlimmste ist, dass Du mich offenbar in Deiner gloriosen Unschuld für einen dummen Menschen hältst. Ich kann im Sommer in den kühlen Norden und im Winter in den warmen Süden, in über 200 Länder. Was, wenn nicht Dummheit, sollte mich denn dazu bringen, über Gebühr in der Schweiz zu bleiben?


Lerne, junger Mann mit Nässe hinter den Ohren, diese Dinge jetzt noch nicht, sondern lerne zuerst Anstand! Lerne ferner Gesetzestreue! Auch wenn Deine angeblichen Recherchen ganz falsche Resultate geliefert haben, stellen sie doch eine massive und sicher strafbare Verletzung des Datenschutzgesetzes dar.


Entschuldige Dich in aller Form zusammen mit dem Chefredaktor, und einem höchsten Vertreter von Ringier, der strafbares Verhalten offenbar geduldet hat. Dann kann ich darüber nachdenken, Gnade vor Recht ergehen zu lassen.


Ich setze Dir eine Frist bis 5. Januar 2020.




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