• Peter Buser

Gegendarstellung zum Sportpanorama-Bericht vom 15.12.2019 zu Peter Buser

Gegendarstellung zum Videobericht «Sportpanorama» des Schweizer Fernsehens SRF mit Fokus «sitzende Frau» vom 15. Dezember 2019


Redakteurin: Seraina Degen, SRF

Buser: Dr. Peter Buser

Gabriela: Involvierte Freundin von Peter Buser



In einem Moment der vom SRF erbetenen Heimvisite ging es darum, in der Wohnung einen Platz für das Kerninterview mit mir und meiner Freundin zu finden. Man befand dann, die Pianoecke sei besonders geeignet, weil Frau Degen wünschte, ich solle auch Klavier spielen. Diese Ecke ist sehr eng, da das Klavier weniger als einen Meter vor der Wand steht.


Ich musste, wenn ich spielen wollte, notgedrungen auf dem Klavierstuhl Platz nehmen. Gabriela war zwischen diesem und der Wand eingepfercht und hätte keinen Blickkontakt zu mir aufbauen können, wenn sie stehen geblieben wäre. Ich bat sie, sich auf den Teppichboden zu setzen und wollte eine kleine Kostprobe meines mit ihr oft praktizierten Deutschunterrichts geben. Ich liess sie den Text meines kürzlich erschienenen grossformatigen Gedichtbands («Bis dass der Tod mich scheidet») lesen, in der sie Protagonistin ist. Ich korrigierte ihre Aussprache und stellte Fragen zur Grammatik. Anschliessend las ich auch selber eines meiner Gedichte.


Als Frau Degen sah, dass sich Gabriela setzte ( setzen musste!) sagte sie: «wieso muss sie sitzen?» Ich gab ihr dann als kleinen Jux die Erklärung, Gabriela sei eine untertänige Frau, deren Herrn ich gerne spiele. Es ist so, dass wir, wie andere Liebespaare, gerne Rollenspiele spielen, in denen ich meist der Dominus bin. Wir spielen aber mit Genuss auch das Gegenteil, nämlich mich als hingebungsvollen Sklaven.


Mein humoristische Erklärung, die eindeutig privater Natur war, richtete sich mehr an Gabriela als an Frau Degen.


Nachtrag


Das herauszugebende Material wird zeigen, dass meine Darstellung wahrheitsgetreu ist. Mein Gedichtband ist auf Wunsch des Coautors Alberto Venzago sehr grossformatig und schwer. Es wäre für Gabriela selbst bei genügend Bewegungsraum unmöglich gewesen, stehend aus dem Buch vorzutragen. Sie kann als eher kleinwüchsige Dame den grossen schweren Band nur auf die Knie nehmen.



Erklärungen zum Verhalten von Frau Degen


Frau Degen muss im Moment, wo sie Gabriela sich setzen sah, eine Gelegenheit entdeckt haben, schlechte Gefühle auszuleben. Meine als private Mitteilung gegebenen launischen Erklärungen kamen ihr gelegen, um eigene Frustrationen (Männerhass?) loszuwerden. Man könnte vielleicht nachweisen, dass sie noch besonderen Genuss darin fand, eine dunkelhäutige Frau negativ zu thematisieren. Wurde ihr von einer anschmiegsamen, traditionell denkenden Frau wie Gabriela einmal ein begehrter Mann weggenommen oder gar vor der Nase weggeschnappt?


Möglicherweise lehnt sich Frau Degen auch gegen ein Junggesellentum auf, das nicht abstinent ist. Vielleicht hat sie einen Hass auf den Mann Peter Buser, weil er offen kommuniziert, dass er stets mehrere junge Bettpartnerinnen gleichzeitig hat.



Gefühle


Ich kann mit der von Frau Degen böswillig begangenen Verbiegung (mit dem falschen und böswilligen Framing) umgehen. Auch damit, dass sie den eigentlich positiven Teil des Interviews eskamotierte und es sichtbar als für lästig empfunden hätte, sich mit der Deutsch sprechenden Gabriela zu unterhalten. Ich schwelge im Leben und kann einstecken.


Nicht so Gabriela. Sie fühlt sich von der Perfidie von Frau Degen getroffen und wird einen Anwalt konsultieren. Frau Degen kann dann von einem Richter hören, wie ihr Handeln zu beurteilen ist. Das Wort «Rassismus» dürfte in der Urteilsbegründung vorkommen.



Massnahmen

Ich verlange, dass das SRF die gesamte Szene in der Klavierecke publiziert, damit jedermann nachverfolgen kann, was genau passiert ist und wie arg die Wirklichkeit von Frau Degen manipuliert wurde.



Lösung zur Güte


Ich kann gerne versuchen, mit Gabriela nach ihrer Rückkehr in die Schweiz voraussichtlich im Februar 2020 zu sprechen und für Frau Degen um Nachsicht bitten. Bedingung wird sein, dass Frau Degen der nachweislich bedürftigen Gabriela ein substantielles Schmerzensgeld zahlt und sich bei ihr in der breiten Presse öffentlich entschuldigt.


Ob auch das irregeführte Publikum verzeihen will, weiss ich nicht.


Weihnachts-Teufelin Seraina

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