• Peter Buser

HCD-Friedensgespräche in Liechtenstein

https://www.vaterland.li/liechtenstein/sport/hcd-friedensgespraeche-in-liechtenstein;art174,441329?fbclid=IwAR2WbgbJhkfQhjbHa8IxPsA0a6gi_QBne9cVfaZc2DuvCJFaenKAzUcSJVI#_=_


Journalisten haben Angst vor mir, weil sie lügenhaft oder unvollständig berichtet haben und weil ich sie vor einem oder zwei Jahren anschreien musste.

Ein gewisser Christoph Blocher hat vor 30 Jahren geschrien. Erst als er laut geschrien hat, wurde er gehört. Jetzt hört die halbe Schweiz auf ihn.

Der grosse Pionier Alfred Escher hat seinerseits seine Neider kaum angeschrien und musste in Depression und Einsamkeit sterben. Einsamkeit, die kleine eidgenössische Würstchen (Typus Klaus Koschmann, Solothurn, Nathalie Wappler, Schweizer Fernsehen, Nationalratsschmarotzer Jon Pult) über ihn verhängt hatten.

HCD-Fans! Schreibt Eurem Präsidenten, dass er nun mit mir vorwärts mache und so einen neuen Sponsor suchen und die Finanzen des Clubs sanieren könne.




Bereits seit Monaten streiten sich HC-Davos-Präsident Gaudenz Domenig und HCD-Sponsor Peter Buser. Letzterer hat in Triesen eine Ferienwohnung und verbringt dort viel Zeit. Kurz vor Weihnachten hat Buser einen neuen Anlauf genommen, um die Sponsoring-Streitereien aus dem Weg zu schaffen. Buser hat Domenig nach Liechtenstein eingeladen.


Es geht um über 11 Millionen Franken

Beim besagten Streit geht es um Geld – um viel Geld. Buser und der HC Davos haben einen Sponsoringvertrag über 11,2 Millionen Franken abgeschlossen. 3,125 Millionen Franken davon sind bereits geflossen, doch die will Buser jetzt wieder zurück, weil seiner Ansicht nach einzelne Punkte im Vertrag nicht erfüllt worden sind. Das Treffen kurz vor Weihnachten hat die Streithähne nähergebracht, wie beide Parteien bestätigen. Gaudenz dazu: «Ich bin immer bereit zu reden und eine gütliche Einigung zu finden. Unser Gespräch in Triesen war freundlich.» Mehr aber auch nicht. Für ihn ist klar, der abgeschlossene Vertrag hat ­keine Kündigungsklausel und könnte einzig durch einen gegenseitigen Aufhebungsvertrag gekündigt werden. Mehr will Gaudenz dazu aber nicht sagen: «Verhandlungen gehören nicht in die Öffentlichkeit.» Allgemein gehe es um ein Geben und Nehmen. Vielleicht finde man sich ja noch. Und Buser? Auch er will nicht weiter vorgreifen und stuft es positiv ein, dass eine Annäherung stattgefunden hat. Buser wird Ende Monat 84 Jahre alt und möchte das Kapitel abschliessen.

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