• Peter Buser

Kommentar Peter Buser zum Artikel von Bettina Schulte in «Badische Zeitung» v. 10. Dezember 2019

Es kam aber doch zur «provokanten Veranstaltung», Frau Schulte. Sie werden sie bald in nur leicht gekürzter Form im Fernsehen erleben. Sie werden lachen und sich freuen. Das Protestfest im Saal dauerte nur etwa 3 Minuten, der deliktisch ausgelöste Feueralarm dann noch etwa 12 Minuten. Ich fragte mich die ganze Zeit nur eines: Wird man mir vorwerfen, auch das organisiert zu haben, um zusätzliche Bekanntheit zu gewinnen. Doch was wecke ich hier böse Geister? Vielleicht fragt mich die Polizei ja noch. Ich will dann ein stolzer Krieger von Friedrich Nietzsche sein und nur jener letzthin in Sankt Gallen gesichteten Polizistin geben, die sich meine frauenliebende Seele gerne mit drohender Peitsche in der Hand denkt. Meine Freundin Gabriela Binet will Ihnen noch dieses sagen: «Ich danke Ihnen herzlich, Frau Schulte, für diesen berichtigenden Artikel. Müssen wir die Wahrheit wieder zuerst mit schamgesenktem Kopf aus Deutschland hören? Wir nun bitter unfrei gewordene Eidgenossinnen, die wir vor Zeiten das Schöne und das Gute liebten und das Wahre hochhalten durften».


https://www.badische-zeitung.de/angerissen-kein-spielzeug-sei-die-universitaet--180406852.html?fbclid=IwAR1sIZrrg6Z8x5-r9gynOV5N1fBabAoScQ0Y1YUJhPFK1sMfMI1L2YjdLM0

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