• Peter Buser

Kommentar zum Artikel in der Südostschweiz vom 20.12.2019

Lieber Roman Michel Nennst Du Dich wirklich Journalist? Hast Du pflichtgemäss recherchiert, bevor Du verleumdest? Es wird in den nächsten Tagen ganz leicht, die Wahrheit zu sehen. Auch Du wirst Dich entschuldigen. Du bist jung. Ich sag's Dir für das nächste Mal: Schreibe nicht ab, sondern recherchiere selber. Dann kann was aus Dir werden. Dr. Peter Buser


https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/2019-12-20/herr-busers-auftritt-war-bizarr?fbclid=IwAR3r2KCY-unVFMAOJ_SIFOOz0Yq9q8kjR4WDwk8oa2O4x0RVIHfQQhxyp-M


Die Äusserungen sind verstörend. Am Sonntag porträtierte die SRF-Sendung «Sportpanorama» Peter Buser, mit seiner Stiftung Buser World Music Forum neuer Stadionsponsor beim HC Davos. Der 82-Jährige schockiert im TV-Beitrag mit seinem Frauenbild. So sagt er etwa, seine Partnerin müsse zu ihm «in einer untertänigen Stellung» sein. «Ich bin der Herr und sie ist ... früher war sie eine Sklavin. Jetzt ist sie eine untergebene Frau.» Der Auftritt hat nicht nur in Schweizer Medien Kritik und Irritation ausgelöst.

Bereits im Beitrag distanzierte sich der HCD deutlich von Busers Äusserungen. «Sein Auftritt war bizarr», sagt HCD-Präsident Gaudenz Domenig mit einigen Tagen Abstand gegenüber dieser Zeitung, «sein Frauenbild ist mir komplett fremd und entspricht nicht im Ansatz meinem Weltbild. Beziehungen mit jungen Frauen zu führen, ist aber nicht per se falsch.»


Busers TV-Auftritt war nicht der erste in dieser Art, schon mehrfach sorgte er mit Frauengeschichten und sexistischen Aussagen für Schlagzeilen. «Wir haben gewusst, dass er ein etwas spezieller Typ, ein schräger Vogel ist», so Domenig, der entsprechend auch mit kritischen Stimmen gerechnet hat. Der Auftritt im «Sportpanorama» sei dennoch irritierend gewesen.


Es geht um viel Geld Angst, dass Busers Aussagen für den HCD negative Auswirkungen haben könnten, hat Domenig nicht. Bereits gegenüber SRF betonte er, die Parteien hätten sich über eine Musikzusammenarbeit und nicht über das Privatleben Busers unterhalten. Domenig glaubt aber, dass der Auftritt für Busers Stiftung durchaus Konsequenzen haben könnte.


«Ich zweifle daran, dass es gelingt, namhafte Künstler für ein Konzert in Davos zu verpflichten. Das Image der Stiftung könnte Schaden genommen haben.» Am Plan, im nächsten Jahr erste musikalische Auftritte in Davos organisieren zu können, hält man aber fest. «Ich würde es weiterhin begrüssen, im nächsten Winter die ersten Konzerte im Eisstadion erleben zu dürfen», so Domenig.

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