• Peter Buser

Michel Houellebecq

Michel Houellebecq, der französische Schriftsteller, weist voll zu Recht immer wieder auf die schleichende Islamisierung in der Gesellschaft Zentraleuropas hin. Besonders auffällig ist dies bei der jungen Frauenmode. Frech und sexy geht nur noch unter Einschränkungen. Junge Frauen, die Karrieren planen, meiden nackte Haut, z. B. Miniröcke. Vergleicht man sommerabendliche Strassenbilder in Grossstädten zwischen 2000 und 2020, so ist der Unterschied frappant. Die Tendenz zur Konturlosigkeit und zu mehr und mehr Stoff ist deutlich.


Modevorschläge, wie sie im Link 1 (vgl. oben) präsentiert werden, hätten in den 90er Jahren Beifall geerntet. Heute stossen sie auf grossen Widerstand der jungen Frauen, die von sich sagen, sie müssen sich nicht adrett kleiden und nicht gut frisieren, weil sie «von innen» schön seien.


Die sexy gekleidete Studentin antwortet heute so:


In Asuncion oder in Santo Domingo

"Ich zeige meine Figur. Natürlich auch den Männern. Es ist die natürliche Aufgabe der Frauen, ausgesuchte Männer zum Beischlaf zu animieren, Wir brauchen schöne und lebenskräftige Söhne und Töchter".


In Berlin und in Paris

"Ich trotze den Spiessern und kleide mich, wie ich will. In Bauhöfe wage ich mich nicht vor. Die bösartigen Blicke fremdländischer Arbeiter verraten dort nicht Gutes".


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Die sehr dezent gekleidete Studentin antwortet so:


In Asuncion und in Santo Domingo;

Ich kleide mich auf der Strasse anders als andere Frauen nie bunt oder kurz. Ich will eben "Managerin" werden.


In Berlin oder Paris

Wenn ich mich ein Mal im Minirock sehen lasse, bin ich out of Business.


Die Berichte, wo selbst in öffentlichen Bädern der Körper mehr bedeckt werden soll, mehren sich. Ganz dezent weist die Reportage der von Jugendlichen gelesenen deutschen Wochenzeitung «Junge Freiheit» vom 14. Oktober 2020 (vgl. Link 2) darauf hin, dass mehrheitlich Leute «mit Migrationshintergrund» protestieren. Da lächelt nicht nur der Kenner: «Islam, Islamist…»





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