• Peter Buser

Naming Rights HC Davos


Zu den Naming Rights HC Davos schreibt ‘Le Matin.ch’ am 22. Juni 2020 wieder unwahren Unsinn. Man fragt sich angesichts gehäufter Falschberichte von Sportjournalisten, ob Letztere aus Dummheit oder aus Fahrlässigkeit oder beidem das Publikum desinformieren.

Ich wurde zum Fall einmal mehr nicht befragt. Sind die schreibenden Journalisten animalische Fleischklötze oder denkende Menschen?


Mit Vertrag vom 30. November 2019 hat sich Gaudenz Domenig verpflichtet, gegen eine Erstzahlung von CHF 3'175’000 ein Konzerthaus zu errichten. Er hat sich die erhaltene Zahlung unter den Nagel gerissen, obwohl er sah, dass er die Gegenleistung nicht würde erbringen können. Um Dr. Buser in der Verfolgung seiner Rechtsansprüche zu hindern, hat er ihn öffentlich diffamiert und schwer kreditgeschädigt.


Mindestens 1 weiterer Entscheidungsträger hat Gaudenz Domenig in offenbarer Überschreitung seiner Kompetenzen entgegen besserem Wissen in strafwürdiger Weise zugesichert, dass die behördliche Bewilligung für den Bau der Konzerthalle erteilt würde. Die Staatsanwaltschaft wird zu befinden haben, ob sich die Schuld von Domenig deshalb etwas reduziert, weil er in die Irre geführt wurde.

Es handelt sich hier um räuberischen Betrug, der allen Verantwortlichen gegenüber strafrechtlich verfolgt werden wird. Gestützt auf die Strafverurteilung werde ich mein Geld inkl. akkumulierten Kosten zurückfordern. Es kann unmöglich eine gütliche Einigung («solution à l’amiable») geben.




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