• Peter Buser

Offene Kurzbriefe

Gaudenz Domenig handelt nicht allein


Talentlose Journalisten verdienen wenig und weniger. In der Verzweiflung erfinden sie Lügen, welche das Publikum fesseln könnten. Ihre Chefs tun wenig dagegen. Es muss einer oder eine schon schwer sündigen, um sanktioniert zu werden. https://www.dieostschweiz.ch/artikel/unsere-taegliche-skandalisierung-gibt-uns-heute-v17jmLG


Seraina Degen hat gelogen, Marc Iseli noch mehr. Die Chefredaktoren haben ihnen nicht auferlegt, sich zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Sie schweigen und schweigen…


Weit weniger verständlich ist das Schweigen von Personen, welche den Fall miterlebt oder aus kurzer Distanz mitverfolgt haben und welche ihn hätten positiv beeinflussen können. Ich schreibe diesen Personen hier


Offene Kurzbriefe

An Arno del Curto

Sie werden überall sehr geachtet, Herr del Curto. Könnten Sie nicht etwas weniger schweigen und etwas dezidierter Stellung nehmen? Was halten Sie von unserem Fall?

An Marc Gianola, CEO HC Davos

Sie waren bei drei Sitzungen / Vertragsverhandlungen mit Gaudenz Domenig dabei und haben ausser «guten Tag» kaum ein Wort gesprochen. Wollen Sie weiterhin nur von unten gehorsam zu Ihrem Herrchen aufblicken?

An Tarzisius Caviezel, Landammann, Gemeindepräsident Davos

Sie waren an der Pressekonferenz vom 30. November 2019 (https://www.youtube.com/watch?v=4faYTwfWGGU) eine sehr angenehme Erscheinung und haben allen Beteiligten grossen Mut gemacht. Nun sollen Sie sich unter schlechtem Einfluss von mir abgewendet haben. Warum, Herr Caviezel? Würde es nicht der Anstand gebieten, dass Sie diese radikale Wende mir gegenüber kurz rechtfertigen?

An Marco Meyer, Tennisclub Froburg, Trimbach

Du bist ja als Sekretär des «Wildmannli-Clubs» in Davos weder ohne Beziehung noch ohne Einfluss. Du versuchst aber um jeden Preis, es allen recht zu machen. Hätten wir nur Leute wie Dich, würde die Gesellschaft kaputt gehen und sich auflösen. Kannst Du mal ein Mann sein und als Mann sprechen?

An Jon Pult, Nationalrat Graubünden, Chur

Sie waren einer von denen, welche die Lügengeschichten von Seraina Degen spontan geglaubt und ihren Mut an mir ausgelassen haben. Haben Sie sich in den letzten sechs Monaten informiert und sind Sie lernfähig? Das müssen Ihre Wähler doch von Ihnen erwarten.

An Jens Keel, Agentur sportsEmotion, Rorschach

Ich kann fast nicht glauben, dass Du vom HC Davos 1'600'000 CHF Vermittlungskommission genommen hast. Dies ist jenseits aller üblichen Grenzen und nachgerade strafwürdig. Wer hat hier noch profitiert? Wem hast Du was abgetreten? Ich fürchte, es finden sich Leute, die den Staatsanwalt gegen Dich bemühen. Das Schlimme ist, dass Du im Moment, wo Du die Vermittlungskommission bezogen hast, bereits merken musstest, dass Domenig versagt und das aus dem Ganzen gar nichts werden kann. Da hättest Du Geld ablehnen müssen.

An Clau Maissen, Goldschmiede Klosters

Sie haben in den letzten Jahrzehnten mit ihrem Geschäft in Klosters ganz gewaltig davon profitiert, dass Sie weitgehend konkurrenzlos waren. Ihre Arroganz und Ihre Überheblichkeit kennen offensichtlich keine Grenzen. Wieso hetzen Sie hinter meinem Rücken gegen mich? Ich frage Sie: Können Sie nicht nochmal über die Bücher gehen und sich entschuldigen? Sie sind wie andere hier Angesprochene der typische Schweizer, der vor Neid fast platzt und der hinten herum intrigiert. Manchmal schäme ich mich, selber Schweizer zu sein.

Ich bitte die Adressaten dieser offenen Briefe, mir per E-Mail (info@drbuser.com) bis 15. Juni 2020 ihre Kenntnisnahme zu bestätigen und möglichst eine sachdienliche Antwort zu geben. Sie werden in einer baldigen Sendung von Telebuser thematisiert und können dort gerne teilnehmen, wenn ein menschlich anständiges Verhalten aufscheint. Jeder Vernünftige wird ihnen raten, diese Sache nicht in den Wind zu schlagen, sondern eine Bereinigung zu suchen.

Achtung: Meine zahlreichen Helfer bleiben dran und werden die Adressaten dieser Kurzbriefe die Sache nicht einfach aussitzen lassen.

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