• Peter Buser

Video von Dr. Markus Krall

Dr. Markus Krall ist ein guter Denker. Vielleicht ist er etwas allzu pointiert pessimistisch. Man hat in den letzten 60 Jahren schon verschiedentlich geglaubt, die grosse Krise sei unvermeidlich. Man lag falsch.

Ich glaube allerdings auch, dass die heutige Situation besonders gefährlich ist und sehe nicht, wie die von Krall genannten Übel aus der Welt geschafft werden können. Das Szenario, wo man nur noch mit Sachwerten bezahlt, also einen Tauschhandel betreibt, ist nicht nur denkbar, sondern wahrscheinlich.

Wie Krall richtig analysiert, wird Gold eine Schlüsselrolle spielen. Gold ist aber nicht gleich Gold. Es ist zu erwarten, dass elektronisches Gold aus dem Handel verschwindet. Auch physisches Gold wird man nicht einfach kaufen und in einen Banktresor legen können. Man kann es auch nicht im Garten einbuddeln. Wenn man es nämlich ausgebuddelt hat und verwenden will, klicken die Handschellen.

Ich bin davon überzeugt, dass der Buser Gold Coin ein Mittel ist, alle Probleme zu überwinden. WER FRAGT DR. KRALL AN, WAS ER VON BUSER GOLD COIN HÄLT?

Ich glaube schon zu wissen, was Dr. Krall antwortet. Er wird sagen, dieses Papier (eigentlich zu Unrecht «Coin» genannt) sei sehr intelligent aufgezogen. Allerdings müsse man in Dr. Buser Vertrauen haben.

Beim letzteren wird er sich irren. Auch wenn Dr. Buser oder Dr. Busers Erben über Nacht kriminell würden, müsste sich der Besitzer von Buser Gold Coin keine Sorgen machen. Die physische Goldunze, die vom Buser Gold Formular verkörpert wird, lagert bei Degussa AG in der Schweiz. Selbst im praktisch undenkbaren Fall, dass Degussa Konkurs ginge, würde das Gold der Kunden nicht Bestandteil der Konkursmasse sein.

Dr. Buser und Dr. Busers Erben werden gemäss Vertrag mit der international renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO nur an das bei Degussa AG deponierte Gold ran kommen, wenn sie den «Coin» vorweisen, den Sie als Besitzer in den Händen halten. Sie werden den Coin doch hoffentlich nicht gratis aus den Händen geben, sondern den physischen Goldersatz verlangen oder wenigstens den Gegenwert in Landeswährung.

Gehen Dr. Buser oder seine Erben mit dem Coin zu Degussa und verlangen die Herausgabe der physischen Unze, wird der Sachbearbeiter von Degussa die Polizei rufen, die wiederum die Handschellen zur Anwendung bringt. Es ist bereits vertraglich allseits vereinbart, dass Dr. Buser oder seine Erben nur zusammen mit der BDO erscheinen dürfen. Die BDO hat den Zweitschlüssel zum Tresor und wird diesen nur drehen, wenn Dr. Buser oder die Erben den jetzt in ihrem Besitz befindlichen Coin unversehrt vorweisen.

Dr. Buser wird nächstens einen Wettbewerb ausschreiben. Man müsse herausfinden, wie und unter welchen Umständen man mit Buser Gold Coin Geld verlieren könnte. Man wird gar nichts herausfinden, das weiss Dr. Buser sicher. Er wird demjenigen 100'000 Franken auf die Hand drücken, der das Gegenteil beweist.




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