• Peter Buser

Zürcher Silvestergespräch 2019/2020




belauscht an der Swarovski-Ecke, Bahnhofstrasse


Figuren:

Klatschtante mit Femme-Fatale-Blick

Neonapoleon, Philosoph


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Blickklatsch: Wieso behauptet dieser aufdringliche Peter Buser, die Blickherrin Ellen Ringier hätte ein Liebesverhältnis mit dem süssen Blickjournalistchen Marc Iseli? Buser weiss doch, dass das nicht stimmt.

Neonap: Buser ist nachtragend und stellt sich böse Wesen gern in der Umarmung vor. Denke an die zahlreichen alten Kupferstiche, wo die Hexe den Teufel umarmt. Nun ja, «Teufel» wäre zu viel der Ehre für das süsse Marclein. Ein Krötchen mit geld- und liebesgierigen Quelllippen, das wäre ein besseres Bild.

Blickklatsch: Was hat der Buser denn überhaupt gegen den Marc Iseli?

Neonap: Der hat im Blick behauptet, der Buser hätte in Zürich lange gewohnt und dort Steuern nicht bezahlt. Ferner hat er böswillig erfunden, der Buser hätte die Steuerfahndung am Hals. Dabei hat er gesehen, dass der Buser bis vor kurzem in Liechtenstein in seinem Haus wohnte und dort auch stets ordentlich seine Steuern bezahlt hat. Das stand in seriösen Presseberichten. Die Behörden in Liechtenstein hätten es jedem Interessierten gesagt.

Blickklatsch: Nun, der wehrhafte Buser kann auch Rufschädigung ertragen. Nicht so die Familie, die Nachbarn, die Freunde, seine jungen Frauen.

Neonap: Anfragen in Liechtenstein konnte weder der Marc noch die Ellen. Die Ellen inklusive dem am Stiefel leckenden Michael hatten ja letztes Jahr eine Schmutzkampagne gegen Liechtenstein losgetreten.

Blickklatsch: Warum denn? Das Fürstentum ist doch schon landschaftlich ein schönes Land.

Neonap: Liechtenstein ist auch schön als Wirtschaft, und es wurden dort einige ohne viel Anstrengung noch reicher als die Ringkampfmatrone. Neid! Neid! Vielleicht wollte man ich Liechtenstein für das eminent ungleiche Paar auch nicht länger Geld verstecken.

Blickklatsch: Kann denn der rachsüchtige Buser nicht die Hand reichen und Frieden schliessen?

Neonap: Wenn sich Busers Träume verwirklichten, vielleicht. So ein schönes Ehefest zwischen der schon gesichtshautpappigen Ellen und dem jungen Springinsfeld mit den mafiösen Ellbogen, das wäre nach dem Gusto der Leute.

Blickklatsch: Ja, da höre ich rund um die Kathedrale die Seufzer und das Weinen der Tausend. Die Ellen wäre die Bannerträgerin aller betagten partnerlosen Frauen. Und der Michael?

Neonap: Der stünde ganz entlastet hinter einer Hecke. Glücklich, dass er jetzt sein Bier trinken kann und dass nicht mehr unerfüllbare Forderungen an seine Sexualität gestellt werden.


Hinweis: Jede literarische Verwendung dieses Textes (Poetisierung, Dramatisierung, etc.) ist untersagt und bedarf des schriftlichen Einverständnisses der eidgenössisch regulierten Wohltätigkeitsstiftung Buser World Music Forum Foundation.

Abdruck in Teilen oder ganz ist erwünscht.

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